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GOLD nach Iran-Deal und FED-Sitzung: GROSSE BEWEGUNG am Edelmetallmarkt

By SOLIT Gruppe · more summaries from this channel

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Summary

Das Webinar analysiert die jüngsten Preisbewegungen von Gold, Silber, Platin und Palladium, die durch geopolitische Ereignisse wie den Iran-Deal und die bevorstehende, potenziell restriktive US-Notenbanksitzung beeinflusst werden, und betont die langfristige Bedeutung von Edelmetallen als Inflationsschutz angesichts steigender globaler Verschuldung.

Key Points

  • Die bevorstehende US-Notenbanksitzung am Mittwoch unter dem neuen, als Falke bekannten Chef Kevin Warsh ist entscheidend für die zukünftige Geldpolitik und die Märkte. 
  • Der Goldpreis durchbrach kürzlich einen wichtigen mehrjährigen Aufwärtstrend und eine dreifache Unterstützung, was zu einem starken Rückgang auf fast 4000 US-Dollar führte. 
  • Hoffnungen auf einen Friedensdeal mit dem Iran, angekündigt von Trump, lösten eine Erholungs- und Erleichterungsrally am Goldmarkt aus, die den Preis kurzfristig stützte. 
  • Kevin Warsh plant, das Fed-System zu reparieren, die Geldmenge zu reduzieren und die Bilanz zu schrumpfen, um Spielraum für Zinssenkungen zur Unterstützung der US-Regierung zu schaffen. 
  • Die Notenbanken können den alten Weg des Gelddruckens nicht mehr gehen, da weitere quantitative Lockerungen direkt inflationär wirken und das System an den Rand des Kollapses führen würden. 
  • Das Sentiment am Goldmarkt ist trotz des Preisrückgangs weiterhin extrem bullisch, wobei Spekulanten jeden Rückgang kaufen, was auf keine Kapitulation hindeutet und keine Manipulation am Terminmarkt belegt. 
  • Der Silberpreis fiel ebenfalls stark, wobei die physische Nachfrage nach einem kurzfristigen Anstieg durch indische Zolländerungen wieder abflachte, was auf ein Überangebot hindeutet. 
  • Die Entscheidung der US-Notenbank am Mittwoch wird entscheidend sein, ob es zu einem finalen Abverkauf der Edelmetalle kommt oder ob eine nachhaltige Erholung einsetzt. 
  • Platin und Palladium verzeichneten Rückgänge aufgrund eines Überangebots und einer sinkenden Nachfrage aus der Automobilindustrie, die durch steigende Zinsen und eine sich eintrübende Konjunktur verstärkt wird. 
  • Langfristig bleiben Gold und Silber als Inflationsschutz attraktiv, da die weltweite Staatsverschuldung weiter zunehmen und über Gelddrucken finanziert werden wird, was das Papiergeld entwertet. 
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GOLD nach Iran-Deal und FED-Sitzung: GROSSE BEWEGUNG am Edelmetallmarkt

Das Webinar analysiert die jüngsten Preisbewegungen von Gold, Silber, Platin und Palladium, die durch geopolitische Ereignisse wie den Iran-Deal und die bevorstehende, potenziell restriktive US-Notenbanksitzung beeinflusst werden, und betont die langfristige Bedeutung von Edelmetallen als Inflationsschutz angesichts steigender globaler Verschuldung.

Key Points

Die bevorstehende US-Notenbanksitzung am Mittwoch unter dem neuen, als Falke bekannten Chef Kevin Warsh ist entscheidend für die zukünftige Geldpolitik und die Märkte.
Der Goldpreis durchbrach kürzlich einen wichtigen mehrjährigen Aufwärtstrend und eine dreifache Unterstützung, was zu einem starken Rückgang auf fast 4000 US-Dollar führte.
Hoffnungen auf einen Friedensdeal mit dem Iran, angekündigt von Trump, lösten eine Erholungs- und Erleichterungsrally am Goldmarkt aus, die den Preis kurzfristig stützte.
Kevin Warsh plant, das Fed-System zu reparieren, die Geldmenge zu reduzieren und die Bilanz zu schrumpfen, um Spielraum für Zinssenkungen zur Unterstützung der US-Regierung zu schaffen.
Die Notenbanken können den alten Weg des Gelddruckens nicht mehr gehen, da weitere quantitative Lockerungen direkt inflationär wirken und das System an den Rand des Kollapses führen würden.
Das Sentiment am Goldmarkt ist trotz des Preisrückgangs weiterhin extrem bullisch, wobei Spekulanten jeden Rückgang kaufen, was auf keine Kapitulation hindeutet und keine Manipulation am Terminmarkt belegt.
Der Silberpreis fiel ebenfalls stark, wobei die physische Nachfrage nach einem kurzfristigen Anstieg durch indische Zolländerungen wieder abflachte, was auf ein Überangebot hindeutet.
Die Entscheidung der US-Notenbank am Mittwoch wird entscheidend sein, ob es zu einem finalen Abverkauf der Edelmetalle kommt oder ob eine nachhaltige Erholung einsetzt.
Platin und Palladium verzeichneten Rückgänge aufgrund eines Überangebots und einer sinkenden Nachfrage aus der Automobilindustrie, die durch steigende Zinsen und eine sich eintrübende Konjunktur verstärkt wird.
Langfristig bleiben Gold und Silber als Inflationsschutz attraktiv, da die weltweite Staatsverschuldung weiter zunehmen und über Gelddrucken finanziert werden wird, was das Papiergeld entwertet.
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